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Gliederung der 50. Infanterie-Division

26.08.1939:

Aufstellung der Division, im Wehrkreis III, aus der Grenzkommandantur Küstrin mit:

24.10.1939:

Umwandlung der Division in eine Division der 2. Welle

10.11.1939:

  • Vereinigung der Infanterie-Regimenter mit den Infanterie-Regimentern Crossen, Meseritz und Schwerin kompanieweise, jedes Regiment erhält 3 MG-, 1 IG- und 1 Panzerjäger-Kompanie (aus Mannschaften des WK VI und WK IV);

  • Bildung des Stabes des Artillerie-Regiments 150 und die damit verbundene Unterstellung der Heeres-Artillerie-Abteilungen 742, 742 (WK IV) und 748 (WK VIII)

  • Neubildung der Panzerabwehr-Abteilung 150 und der Radfahr-Schwadron 150

15.11.1939:

Umwandlung der Division in eine Division der 1. Welle

00.08.1942

Genehmigung zur Aufstellung der schweren Granatwerfer-Kompanie 150 durch das OKH

15.10.1942:

Umbenennung der Infanterie-Regimenter in Grenadier-Regimenter

Oktober 1943:

I. Bataillon des Grenadier-Regiments 121 und das II. Bataillon des Grenadier-Regiments 122 werden durch I. Bataillon des Grenadier-Regiments 759 der 338. Infanterie-Division und des II. Bataillons des 583. Grenadier-Regiments der 319. Infanterie-Division ersetzt und bilden den Rahmen für die Aufstellung des Füsilier-Bataillons 150 und des neuen Feld-Ersatz-Bataillons 150

03.06.1944:

Neuaufstellung der Division im Raum Perleberg mit gleichen Feldpostnummern

  • Grenadier-Regiment 121 mit I. - III.
  • Grenadier-Regiment 122 mit I. - III.
  • Grenadier-Regiment 123 mit I. - III.
  • Füsilier-Bataillon 50
  • Artillerie-Regiment 150 mit I. - IV.
  • Pionier-Bataillon und Nachrichten-Abteilung erhalten die Nummer 150
  • Divisionseinheiten 150

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